Rachel Willis-Sørensen

Rachel Willis-Sørensen

Rachel Willis-Sørensen:

Rachel Willis-Sørensen

Ihr vielfältiges Repertoire reicht von Mozart bis Wagner: Die amerikanische Sopranistin Rachel Willis-Sørensen ist gern gesehener Gast an den führenden Opernhäusern. In der Spielzeit 2021/22 gab sie ihr Rollendebüt als Desdemona in Verdis »Otello« an der Wiener Staatsoper, sang die Marguerite in »Faust«, die Rosalinde in Strauss‘ »Fledermaus«, Mimì (»La bohème«), Ellen Orford (»Peter Grimes«), Elsa (»Lohengrin«) sowie die Titelrolle in »Rusalka«. Auch auf der Konzertbühne ist sie zu Hause: Unter anderem mit Strauss' »Vier letzte Lieder«. 2019 und 2020 trat sie zusammen mit Jonas Kaufmann auf der Europatournee seiner neuesten Aufnahme »Wien« auf, auf der sie zu hören ist. Zu ihrem weiteren Repertoire gehören Beethovens »9. Symphonie«, Mendelssohns »Elias«, Dvořáks »Stabat Mater« und das »Requiem« von Verdi. Rachel Willis-Sørensen, die ihre musikalische Ausbildung an der Brigham Young University im US-Bundesstaat Utah sowie am Houston Grand Opera Studio absolvierte, war drei Jahre lang Ensemblemitglied an der Dresdner Semperoper, wo sie mit Rollen wie der Titelpartie in »Die Lustige Witwe«, Fiordiligi (»Così fan tutte«) und Vitellia (»La clemenza di Tito«) überzeugte. Im Jahre 2014 hatte sie den ersten Preis sowohl beim Operalia-Wettbewerb 2014 in Los Angeles gewonnen und auch beim Hans Gabor Belvedere-Gesangswettbewerb 2011 gesiegt, nachdem sie zuvor bereits im Jahre 2010 die Metropolitan Opera National Council Auditions gewonnen hatte. Sie ist mit dem Dänen Rasmus Grand Sørensen verheiratet, mit dem sie drei Kinder hat.

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