Hélène Grimaud

Hélène Grimaud

Portrait der Pianistin Hélène Grimaud

Hélène Grimaud

Die facettenreiche Pianistin, die in Frankreich geboren wurde, begann mit 13 Jahren Klavier am Pariser Konservatorium zu studieren, und schon bald folgten erste Preise und Auszeichnungen. Hélène Grimaud litt als Kind unter dem Hyperaktivitätssyndrom, das sich erst legte, als sie mit der Musik begann. Dadurch kam sie zum Klavierspiel. Ihren internationalen Durchbruch feierte Grimaud, als sie von Daniel Barenboim eingeladen wurde, mit dem Orchestra de Paris zu spielen. Danach folgten Auftritte auf der ganzen Welt mit internationalen Orchestern und berühmten Dirigenten und als Kammermusikerin bei renommierten Festivals und kulturellen Veranstaltungen mit Sol Gabetta, Rolando Villazón, Clemens Hagen und Jan Vogler. Grimaud wird für ihr gedankenvolles, einfühlsames und ausdrucksstarkes Musizieren gefeiert, ist als Synästhetikerin bekannt, welche beim Hören Farben wahrnimmt, und ist außerdem Mitglied der Organisation »Musicians for Human Rights«, die sich für Menschenrechte und sozialen Wandel einsetzt. Seit 2002 ist sie Exklusivkünstlerin der Deutschen Grammophon und erhielt 2013 den ECHO-Klassik in der Kategorie »Kammermusik-Einspielung des Jahres« für das Album »Duo« mit der Cellistin Sol Gabetta. Hélène Grimaud hat drei Bücher geschrieben, die in verschiedenen Sprachen erschienen sind, und wurde mit dem höchsten Verdienstorden Frankreichs gewürdigt, indem sie im Rang eines Ritters in die Ehrenlegion aufgenommen wurde. Seit 2014 lebt die Pianistin in den USA.

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